LoVe StOrY wItHoUt HaPpY eNd







My Book

Ich bin gerade dabei ein Buch zu schreiben und ich hab mir dacht, da es so viele lesen wollten, kommt en Teil des Buchs oder des Ganze rein. Angefangen mit dem Schreiben habe ich in den Winterferien und bin noch nicht fertig damit.

Inhaltsangabe: Die 15 jährige Madelaine ist auf der Suche nach sich selbst und erlebt eine schlimme Pubertät. Sie ist nicht mehr sie selbst, das merkt nicht nur sie. Tag für Tag geht es schlimmer und sie entwirft einen "Todesplan". Dieser dient als ihr Erlöser, falls es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Er muss perfekt sein, ihr Tod...

 

HINWEIS: DER INHALT DES BUCHES SOLL ZU KEINEN MISSVERSTÄNDNISSEN FÜHREN, DA SO ZIEMLICH DAS GANZE BUCH FREI ERFUNDEN IST. ABER DAS BUCH WIEDERSPIEGELT EIN ETWAS MIR ÄHNLICHES LEBEN UND EINE PUBERTÄT!

9.6.07 23:59


Der Todesplan, Part I

Kapitel 1: Der Todesplan

Am Boden zerstört war sie. Heulend. Wegrennen wollte sie, doch was brachte das? Würde es alles rückgängig machen können? Nein, es war passiert, das war ihr Schicksal, mit dem sie jedoch nicht leben konnte. Die einzige Lösung warfür sie der Tod. Vielleicht wäre sie dann erlöst, aber andererseits würde das nichts an ihrem Schicksal ändern. Es würde alles nur noch schlimmer werden. Obwohl es eigentlich nicht mehr schlimmer werden könnte. Jede Chance, die ihr zugeflogen kam, ergriff sie nicht, sei es aus Vergesslichkeit oder aus Angst. Zu groß war ihre Angst manchmal. Aber jetzt war es ihrer Meinung nach zu spät für jegliche Besserung ihres geistigen Zustands bzw. ihres Lebens. So schnell ging alles, da merkte man wie viel Reflex und Mut man zum Leben brauchte. Für sie war alles vorbei, der Tod wäre nichts im Gegensatz zu ihrem Leid, den sie sich auch noch selbst zufügte. Mit Scheren beschnitt sie sich, um ihr "gut" zu tun. Menschen möchte sie nicht mehr zu Gesicht bekommen, nicht einmal ihr Eigen. Ihre Träume waren zerplatzt, ihre Wünsche und Hoffnungen waren aber noch tief in ihr. Von denen wollte sie allerdings nichts wissen. Wichtig war nur, dass es ihr schlecht ging. Einen Plan zum Erlösen ihres Leides hatte sie sich schon überlegt. Er wurde mit  "Todesplan" betitelt. Der Plan war nur für den Fall zu nutze, falls sie in nächster Zeit keine andere Lösung finden sollt, was sie vermutete.
Fragen kamen auf: Schnell oder lieber langsam? Schmerzhaft oder unbemerklich? Am Bahnhof oder zu Hause? Sollte sie jemand dabei sehen dürfen? Langsam begann sie, sich zu entscheiden für eine Antwort der an sich selbst gerichteten Fragen. Überlegt hatte sie sich auch noch, ob sie einen Abschiedsbrief schreiben sollte. Aber das hatte noch Zeit. Zuerst kommt das Wichtigste. Die Grundlagen ihres Plans waren schon zum Teil fertig. Sie wollte einen perfekten Plan, der unvergessen bleiben würde, das wäre womöglich auch ein perfekter Tod. Aber hat sie das verdient? Ja und nein. Psychologen würden ihr sicher einen vierjährigen Besuch in eine Anstalt raten. Wäre das die Lösung? Nein. Das Mädchen war nicht psychisch krank und es liegt nicht unbedingt an ihr, dass sie sich jetzt und hier in einem verriegelten Zimmer befand und sich mit einer Schere ritzte, die sie vorher desinfiziert hatte. Denn eine Blutvergiftung wollte sie nicht. Davor hatte sie angst, doch vor anderen, unvorstellbareren Arten des Todes nicht. Ihren Eltern hatte sie auch schon Andeutungen gemacht, dass es ihr nicht gut ging und sie hat sogar freiwillig darauf bestanden, zum Psychologen gehen zu wollen, aber ihre Eltern hielten sie für gesund und lebensfroh. Genau deswegen ging es ihr noch schlechter. Niemand hörte ihr richtig zu, das machte sie fertig. Niemand verstand sie. Deshalb, und nur deshalb war sie jetzt hier gelandet. Sie wurde provoziert, obwohl sie, wie sonst immer, nur still ihrer Berufung nachging. Am Liebsten würde sie sich in so einem Moment aus dem Fenster werfen und den Täter noch dazu. Allein sitzt sie täglich in einem Zimmer, in der Dunkelheit, schaut fern, spielt ein wenig oder sitzt einfach nur in der Dunkelheit rum, als wäre sie ein Möbelstück, das Tag und Nacht an der selben Stelle verpflanzt war. Gefühlt hatte sie sich in so einem Moment nicht ganz allein, wenigstens umwölbte sie die Nacht, wie eine zweite Mutter, die ihr zuhörte und ihre Tränen fließen ließ. Aber der Tag, mit dem sie nicht zurechtkam, war kahl, weiß und leer. Ein Nichts. Eine Welt des Nichts. Das gefiel ihr nicht, denn alles hatte sie verloren, doch ins Nichts wollte sie nicht gehören. Schlafen konnte sie erst nachdem sie ihr Nachritual hielt, mit dem Mond, den Sternen, dem unsichtbaren Himmel, der Nacht eben. Ein Danke fürs Zuhören gab sie von sich, die Tränen wishcte sie sich noch weg und fühlte sich besser. Doch bei Morgengrauen fing alles wieder von vorne an. So konnte es aber nicht weitergehen. Anders auch nicht, deshalb der "Todesplan".

Kapitel 211.06.07,da ich alles tippen muss und das anstrengt!) 

10.6.07 21:32


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